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Bayern hat "sehr gutes Verhältnis" mit österreichischem Klub

Der Nachwuchschef der Bayern lobt das gute Verhältnis zum TSV Hartberg.

Bayern hat "sehr gutes Verhältnis" mit österreichischem Klub Foto: © IMAGO / Lackovic

Der FC Bayern München ist im Klubfußball bestens vernetzt. Mit dem "Red&Gold-Netzwerk" gibt es auch eine offizielle Partnerschaft mit mehreren Klubs.

Oft nutzen die Bayern ihre Beziehungen für Leihgeschäfte junger Spieler, dafür ist auch die ADMIRAL Bundesliga interessant.

"Die österreichische Liga ist sehr interessant, sie hat immer wieder viele junge interessante Spieler. Das Niveau ist gut, um junge Spieler mit Potential und Qualität weiterzuentwickeln. Wir haben gute Erfahrungen gemacht", meinte Sportdirektor Christoph Freund im März 2025 gegenüber "90minuten".

Lob in Richtung Hartberg

Dabei pflegen die Münchner speziell zu einem Klub ein besonderes Verhältnis. Nachwuchschef Jochen Sauer meint gegenüber "SPOX": "Es gibt einige Klubs, bei denen wir mit den handelnden Personen ein sehr gutes Verhältnis pflegen, ohne dass sie offiziell Teil des Netzwerks sind. Beispielsweise der TSV Hartberg in Österreich oder der FC Arouca in Portugal. An beide Klubs haben wir Spieler abgegeben, die sich dort sehr gut entwickelt haben."

Immer wieder verliehen die Bayern Spieler in die Oststeiermark. Aktuell ist Magnus Dalpiaz (19) an den TSV verliehen.

Im Sommer unterschrieb zudem Simon Freund - Sohn von Bayern-Sportdirektor Christoph Freund - seinen ersten Profivertrag in Hartberg.

In Zukunft könnte mit Wacker Innsbruck ein weiterer österreichischer Klub enger mit den Bayern zusammenarbeiten. Wackers Partnerklub LAFC ist im Klubnetzwerk der Bayern. Die Tiroler wollen langfristig in die ADMIRAL Bundesliga.

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