Der AFC Bournemouth mischt in der laufenden Saison die englische Premier League auf.
Obwohl die "Cherries" aus den letzten vier Partien nur einen Punkt holen konnten, zählt der Verein zu den positiven Überraschungen der Spielzeit 2024/25.
Neben dem hochtalentierten Abwehr-Duo Dean Huijsen (Alaba-Erbe? Real soll um Spanien-Youngster buhlen >>>) und Illia Zabarnyi oder Niederlande-Youngster Justin Kluivert konnte auch ein Mann mit grün-weißer Vergangenheit auf sich aufmerksam machen - Milos Kerkez.
Fünf Jahre im Rapid-Nachwuchs
Zwei Tore, sechs Assists und in jeder Partie in der Startelf - Kerkez ist in der laufenden Saison zu einer der größten Zukunftsaktien des europäischen Spitzenfußballs avanciert.
Dabei ist der Shootingstar wohl nur wenigen ein Begriff - und das, obwohl er einen großen Teil seiner Ausbildung beim SK Rapid genoss.
Von 2014 bis 2019 spielte Kerkez nämlich in der Jugend der Hütteldorfer - Seite an Seite mit Kickern wie Leopold Querfeld, Yusuf Demir, Dominic Vincze oder Tobias Hedl lief der PL-Durchstarter von der U12 bis zur U15 in Grün-Weiß auf, ehe er zurück nach Ungarn wechselte.
54 Millionen Euro für einstigen Rapidler?
Einige Jahre später könnte nun der Sprung ganz an die Spitze erfolgen. Zahlreiche internationale Spitzenklubs wurden in der jüngeren Vergangenheit mit dem 21-jährigen Ungarn in Verbindung gebracht.
Sowohl der FC Liverpool, als auch Manchester United und Real Madrid sollen den Linksverteidiger auf dem Zettel haben. Im kommenden Sommer könnte Kerkez zu einer der heißesten Transfer-Aktien auf dem Markt werden.
Wie die englische "Times" berichtet, hat Bournemouth dem 23-fachen Nationalspieler nun ein Preisschild in Höhe von 54 Millionen Euro verpasst.
Kerkez selbst soll einem Wechsel nach Saisonende nicht abgeneigt sein - die besten Karten dürfte aktuell der FC Liverpool haben, der in Kerkez den designierten Nachfolger für Andy Robertson sehen könnte.