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Ex-Sturm-Profi vor Not-Comeback im Unterhaus?

Der Angreifer coacht den Landesligisten seit letztem Sommer, nun könnte er nochmals die Schussstiefel überstreifen.

Ex-Sturm-Profi vor Not-Comeback im Unterhaus? Foto: © GEPA

Im Sommer 2024 beendete Philipp Zulechner seine Karriere und übernahm das Traineramt beim niederösterreichischen Landesliga-Aufsteiger ASK Ybbs.

Mit seinem Team lieferte er bisher eine starke Debütsaison ab und blieb lange ungeschlagen, ehe es zum Frühjahrsauftakt gegen Ex-Bundesligist Wiener Neustadt die erste Niederlage gab.

Eklatanter Personalmangel

Von vier Rückrundenpartien gingen drei verloren, der Grund dafür ist vor allem der Personalmangel. Ybbs hat eine lange Verletztenliste zu beklagen. Im Moment fallen sieben bis acht Spieler aus, was dazu führen könnte, dass Zulechner ein Not-Comeback gibt.

Das sei durchaus ein Gedanke, wie er der "NÖN" bestätigt, spielen werde er aber "nur im äußersten Notfall", sollte niemand der angeschlagenen Spieler rechtzeitig für das Spiel am kommenden Samstag gegen Rohrbach fit werden. 

Einst in der Deutschen Bundesliga

Als Spieler hatte Zulechner seinen Durchbruch beim SV Grödig, was ihm ein Engagement beim SC Freiburg einbrachte. Außerdem schnürte er seine Schuhe u.a. für die Young Boys Bern, Austria Wien und Sturm Graz

Im November 2013 absolvierte er auch ein Länderspiel, als er von Teamchef Marcel Koller im Test gegen die USA in der Schlussphase für Lukas Hinterseer eingewechselt wurde. 


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