Die Formel 1 sah sich in der jüngeren Vergangenheit des Öfteren bei Rennen mit einer hohen Außentemperatur konfrontiert.
Den Fahrern, die ohnehin körperliche Höchstleistungen erbringen müssen, um den auf die einwirkenden G-Kräften standzuhalten, wurde es etwa beim Rennen von Katar 2023 schlichtweg zu heiß.
So hatte Williams-Pilot Alex Albon in Box große Probleme aus einem Boliden auszusteigen und musste von seinen Konkurrenten aus dem Auto gehievt werden.
Kühlsysteme sollen Probleme lösen
(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)
Seinem nunmehrigen Ex-Teamkollegen Logan Sargeant erging es ähnlich. Der Kanadier musste aufgrund der Hitzeentwicklung sein Auto verfrüht abstellen.
Doch etwaige Probleme sollen schon ab dem kommenden Jahr der Vergangenheit angehören, denn wie die FIA nun bekanntgab will man ab der Saison 2025 spezielle Kühlsysteme für die Fahrer einbauen, damit sich solche Vorfälle nicht mehr wiederholen.
Die Tests seien abgeschlossen, dem Einbau und damit einer Erleichterung für die Piloten stehe somit nichts mehr im Wege, wie es heißt.
Alex Albon struggling post-race while getting out of the car!!
— Desi Racing Co (@DesiRacingco) October 8, 2023
Ocon puking in the helmet, Lance struggling to Exit, George almost fainting, Logan Sargeant retiring.
Qatar GP is really hard on the Drivers and it has a contract for 10 years#F1 #QatarGP pic.twitter.com/Vf6NLltBp4