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Spezielle Lackierung: Red Bull würdigt Honda bei Japan GP

Der österreichische Rennstall ehrt damit seinen langjährigen Partner Honda - es ist das letzte gemeinsame Rennen auf japanischem Boden.

Spezielle Lackierung: Red Bull würdigt Honda bei Japan GP Foto: © getty

Ausgerechnet bei seinem Heim-Grand-Prix und in seinem ersten Rennen für den österreichischen Rennstall wird Rennfahrer Yuki Tsunoda in einem Red-Bull-Auto mit besonderem Anstrich sitzen.

Beim Großen Preis von Japan geht das Team nämlich mit einer Speziallackierung an den Start - zu Ehren vom langjährigen Motorpartner Honda. Es ist das letzte gemeinsame Rennen der beiden langjährigen Partner auf japanischem Boden, nach der Saison trennen sich die Wege.

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Deshalb hat sich der Rennstall optisch für eine Anlehnung an den Honda RA272 entschieden, mit dem Richie Ginther beim Großen Preis von Mexiko 1965 den ersten Formel-1-Sieg für die Japaner holte. Genau 60 Jahre später erinnert Red Bull nun mit dem in den Farben Weiß-Rot gehaltenen RB21 an dieses historische Ereignis. Das gewohnte Blau musste deswegen vom Auto weichen.

Auch einige Details sind bei genauerem Hinsehen erkennbar: So ziert die Fahrzeugnase ein roter Kreis - wie bei der japanischen Nationalflagge.

Tsuonda: "Fühlt sich wie Schicksal an"

Für den aus Japan stammenden Piloten Yuki Tsunoda, der nach einem chaotischen Fahrerwechsel die Nachfolge von Liam Lawson bei Red Bull Racing antritt, bedeutet dies ein noch besondereres Debüt. "Ehrlich gesagt hätte ich nie erwartet, beim Großen Preis von Japan für Red Bull zu fahren", sagte der 24-Jährige bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Bekanntgabe im Honda-Hauptquartier in Aoyama.

"Da dies das letzte Jahr der Partnerschaft zwischen Red Bull und Honda ist, fühlt es sich fast wie Schicksal an, genau jetzt als Red-Bull-Pilot in Suzuka an den Start zu gehen. Alles hat sich auf die perfekte Weise gefügt, damit ich heute hier stehen kann", ergänzt er.


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