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Nach ÖSV-Absage: Für dieses Land soll Northug nun starten

Die umstrittene Langlauf-Legende plant ein Comeback, nun bringt sich ein Land aus Übersee in Stellung.

Nach ÖSV-Absage: Für dieses Land soll Northug nun starten Foto: © GEPA

Langlauf-Star Petter Northug plant seit einiger Zeit ein Comeback im Weltcup und will auch bei Olympia 2026 starten.

Der Norweger wollte seine zukünftigen Rennen, da eine Qualifikation für das Team seines Heimatlandes fast aussichtslos ist, unter österreichischer Flagge bestreiten.

Doch seit Donnerstag ist klar: Daraus wird nichts. Das sind die Gründe>>>

Botschafter: "Positives Verhältnis"

Interessenten gibt es dennoch genug. Schon zuletzt wurde Liechtenstein als möglicher Kandidat genannt, nun bringt sich auch Mexiko in Stellung. 

Der mexikanische Botschafter Omar Fayad sagt zum norwegischen Rundfunk "NRK": "Er hat ein positives Verhältnis zu Mexiko und wir besprechen derzeit verschiedene Dinge."

Man werde "alles tun, damit seine Erfahrung den mexikanischen Athleten helfen kann, die sich einen Platz bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien gesichert haben", so Fayad.

Mexikaner trainierte bereits mit Northug

Wie der mexikanische Langläufer Allan Corona Rodriguez verriet, trainierte er zuletzt sogar mit Northug am Osloer Holmenkollen. Dabei dürfte auch über einen Nationenwechsel gesprochen worden sein. 

"Ich weiß, dass eine potenzielle Chance besteht. Aber es ist sehr kompliziert, mit Pässen und so weiter. Wenn die Zeit da ist, gibt es Möglichkeiten", hofft Rodriguez den Star bald bei sich im Team begrüßen zu dürfen. 

Wie Northug vor Kurzem wissen ließ, ist bis Mitte April mit einer Entscheidung zu rechnen, wie es für ihn weitergeht. 


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