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Die Torhüter-Historie von Red Bull Salzburg
Eddie Gustafsson
Gustafsson überzeugte bereits bei seinem Debüt gegen Rapid - und das nicht nur mit seinen Leistungen auf dem Platz. Der Schwede war bei den Fans beliebt, entwickelte sich obendrein rasch zum Führungsspieler. Schon ein Halbjahr nach seiner Ankunft wurde er von Coach Huub Stevens zum Kapitän gemacht.
Bis zur Spätphase der Saison 2009/2010 war der zehnfache Teamspieler Schwedens die unangefochtene Nummer eins im Bullen-Tor. Doch beim 0:0 gegen LASK erlitt Gustafsson nach einem Horror-Foul von Lukas Kragl schwere Verletzungen, brach sich das Schien- sowie das Wadenbein.
Knapp ein Jahr später feierte er sein Comeback, fand aber nie wieder zu seiner alten Stärke. Nach drei Jahren als Zweiergoalie beendete Gustafsson seine Karriere.